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Gründerstory –
Bauer sucht Agrar- Spezialisten

echt jetzt!

Tobias Maas ist Landwirt aus Leidenschaft und Tradition. Für Ihn war es eine Herzensangelegenheit, den väterlichen Betrieb nicht nur zu übernehmen, sondern sogar noch zu vergrößern.

Auf was sind Sie spezialisiert und mit welchen Produkten
erzielen Sie Ihren Hauptumsatz?

Wir konzentrieren uns hauptsächlich auf die Milchproduktion. Sie macht 75 % unseres Geschäfts aus. Neben 250 Kühen, halten wir aber auch noch 750 Schweine.

Moderner
tiergerechter
Stall
Sie haben sich vor einigen Jahren für eine
Betriebserweiterung entschieden. Was hat Sie dazu
bewegt und welche Maßnahmen mussten Sie dafür
umsetzen?

Ich habe 2012 einen wettbewerbsfähigen Betrieb von meinem Vater übernommen – und mein Ziel ist es, ihn später ebenso wettbewerbsfähig weiterzugeben. Der alte Stall war schon 30 Jahre alt, da war es klar, dass wir einen neuen bauen müssen. Einen modernen, tiergerechteren und eben auch größeren, in dem mehr Kühe Platz finden.

Gab es Vorkehrungen, die Sie vorab
treffen mussten?

Ja, bevor wir die Zahl der Kühe erhöhen konnten, mussten wir natürlich auch das Futterlager vergrößern und den Kälberstall erweitern, um mehr Platz für die Nachzucht zu schaffen. Und wir konnten zusätzliche landwirtschaftliche Nutzfläche pachten, auf der wir das Futter für unsere Tiere selbst anbauen.

echt jetzt!

Ich finde es klasse, dass ich einen festen Ansprechpartner habe, der mich und meinen Betrieb gut kennt und auf dessen Zusagen ich mich verlassen kann. Das ist mir wichtig, auch in Zukunft, denn vieles wird ja immer anonymer. In der Vergangenheit bin ich bei den gemeinsam realisierten Projekten immer kompetent und freundlich beraten worden. Deshalb fühle ich mich bei der Volksbank rundum gut aufgehoben.

Welcher Herausforderung werden sich Landwirte
in Zukunft vermehrt stellen müssen?

Ich denke, ein ganz wichtiger Punkt ist, dass wir dem Verbraucher vermitteln können, was wir jeden Tag tun. Oftmals haben meine Kollegen und ich den Eindruck, dass uns ein zu Unrecht negatives Image anhaftet. Es ist aber keineswegs so, dass unsere Kühe – nur weil wir 250 Stück besitzen – es schlechter haben als Kühe, die in einem kleineren Betrieb leben. Aufgrund geringer Magen ist es in der Landwirtschaft oft nur möglich, das Einkommen über eine größere Produktion zu erzielen, aber das heißt eben nicht, dass die Tiere nicht vernünftig und artgerecht gehalten werden oder dass die Qualität der Produkte darunter leidet. Und das müssen wir auch in die Öffentlichkeit tragen.

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