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Bio is(s)t
in aller Munde

echt jetzt!

Was vor einigen Jahren noch die Ausnahme auf dem Tisch war, ist mittlerweile für viele schon ganz normal: Lebensmittel in Bio-Qualität! Die Tendenz ist steigend: Bis 2030 sollen mit Hilfe der EU-Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ bereits 25 % des Agrarlands in der EU ökologisch bewirtschaftet werden.

Bio-Produkte sind nicht nur gut für die Umwelt, sie sind Ausdruck einer bewussten und modernen Lebensweise.Vielleicht überlegen auch Sie, ob Sie Ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse mit dem Bio-Siegel auszeichnen zu lassen und so einen komplett neuen Markt für sich zu erschließen?

Neue Märkte
erschließen
Dann gilt es folgende Punkte zu beachten:

Das Bio-Logo dürfen nur Produkte tragen, für die eine zugelassene Kontrollstelle bescheinigt hat, dass sie biologisch erzeugt wurden. Das heißt, dass sie strenge Bedingungen für Herstellung, Verarbeitung, Transport und Lagerung erfüllen müssen.

1
Das Produkt

Die Produkte müssen entsprechend den Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau produziert und kontrolliert worden sein.

2
Die zutaten

Grundsätzlich müssen alle Zutaten aus ökologischem Landbau stammen. Für bis zu 5 % dieser Zutaten sind streng geregelte Ausnahmen möglich, die in den Durchführungsbestimmungen zur EU-Öko-Verordnung festgelegt sind.

Der Einsatz von
Gentechnik ist
verboten
3
Die Zusatzstoffe

Viele in der konventionellen Lebensmittelproduktion zugelassene Zusatzstoffe sind nicht erlaubt.

4
Die Anforderungen

Nur Erzeuger sowie Verarbeitungs- und Handelsunternehmen, die den Anforderungen der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau gerecht werden und die von einer zugelassenen Kontrollstelle zertifiziert wurden, sind berechtigt, ihre Produkte unter den Bezeichnungen „Bio“ oder „Öko“ zu verkaufen.

Weitere Informationen zur Zertifizierung Ihrer Produkte erhalten Sie hier:


Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

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